Besuch im Mercedes-Benz LKW-Werk Wörth

ROADSTARS

Gewinner unterwegs.

Dank dem Glücksrad von RoadStars im Frühjahr bei der Truck Race Trophy in Spielberg kommt eine Gruppe in den Genuss einer außergewöhnlichen Reise. Die Gewinner des Hauptpreises besuchen das Mercedes-Benz LKW-Werk in Wörth und das Unimog Museum in Gaggenau.



Mit einem Mercedes-Benz Reisebus der Firma Schwab starten wir mittags in Salzburg los, die Stimmung ist von Vorfreude erfüllt. Was erwartet uns in der Welt von Mercedes-Benz Trucks? Unsere Reisegruppe ist bunt gemischt, ein glückliches Händchen am Glücksrad hat entschieden. Jeder Haupttreffer wurde mit dem Reisepackage für 2 Personen belohnt.

Die Fahrt geht zügig voran und am Abend checken wir planmäßg im Hotel Krone in Herxheim-Hayna ein. Die ausgezeichnete Küche dort verwöhnt uns mit einem wirklich exzellenten Abendessen. Ein rundum gemütlicher Abend.



Der Mythos lebt.

Erst einmal geht es ins Unimog-Museum - zumindest für die Hälfte der Truppe. Der Unimog ist heuer 70 Jahre jung. Universal-Motor-Gerät, so hat man das innovative Fahrzeugkonzept betitelt und so heißt es heute noch.

Highlights der Unimog-Ausstellung sind unter anderem der 1948 erbaute Prototyp U 6, ein original restaurierter Boehringer-Unimog mit der Nummer 70200/00221 aus dem Jahr 1950, ein Unimog 416a mit Busaufbau sowie der MB-trac 1800 intercooler, das letzte „Flaggschiff“ aus Gaggenauer Produktion.

Ganz besonders beeindruckt sind wir alle von den Qualitäten des Unimog im Gelände. Bei der Mitfahrt im Außenparcours machen wir uns alle selbst ein Bild und sind begeistert.


Dass der Unimog im Kommunalsektor immer schon zuhause ist, zeigt das Fahrzeug der Berliner Stadtreinigung.
Dass der Unimog im Kommunalsektor immer schon zuhause ist, zeigt das Fahrzeug der Berliner Stadtreinigung.
Das Bild zeigt die extreme Verschränkung des Fahrwerkes des Unimog statisch ...
Das Bild zeigt die extreme Verschränkung des Fahrwerkes des Unimog statisch ...
... und hier im Echt-Einsatz im Gelände.
... und hier im Echt-Einsatz im Gelände.
Eine Schräglage von 20 Grad hält der Unimog gut aus.
Eine Schräglage von 20 Grad hält der Unimog gut aus.
Und auch 100 % Steigungen oder 70 % Gefälle nimmt der Unimog gelassen.
Und auch 100 % Steigungen oder 70 % Gefälle nimmt der Unimog gelassen.

Zum gemeinsamen Mittagessen im Museum treffen wir die andere Hälfte der Guppe wieder. Danach chauffiert uns Ivo sicher vom Unimog Museum in Gaggenau zum nahe gelegenen Mercedes-Benz LKW-Werk Wörth, wir tauschen also die Programmpunkte.


Der Future Truck 2025, die Studie mit dem HighwayPilot System ist der erste Truck, mit dem in Europa das autonome Fahren auf einem Teilstück der Autobahn in Deutschland öffentlich präsentiert und demonstriert wurde. Er ist im Kundencenter ausgestellt.

Im größten LKW-Montagewerk der Welt.

Im Kundencenter des Mercedes-Benz LKW-Werkes Wörth erwartet uns bereits Erich Hoffmann, der Leiter des Kundencenters. Er wird uns heute persönlich durch die Produktion führen. Warnwesten und Handyverbot sind mittlerweile im Sicherheitsstandard bei den Werksführungen integriert.

Fotografieren ist im Montagewerk leider nicht möglich, doch alle die dabei sind, werden die Bilder im Kopf behalten. Einerseits die vollautomatisierten Schweißroboter, andererseits die Montage am Band, die Verlobung von Rahmen und Getriebekomponenten und die Hochzeit, wo Chassis und Fahrerhaus zusammengeführt werden. Das sind echt satrke Eindrücke.

Wow!

 


Auf ein baldiges Wiedersehen!

Bleibt uns nur ein herzliches Dankeschön zu sagen an das Team der Organisation in Stuttgart und Wörth.

Und WIR sehen uns bald wieder - oder?

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