RoadStars goes „italiano“

RoadStars auf italienisch

Neuer RoadStars-Markt: Italien.

Mit RoadStars sind wir nun auch in Italien online. Wofür Italien steht und welche landestypischen Verkehrsregelungen es gibt, erfahrt ihr hier auf RoadStars.


„La Dolce Vita“ – Das süße Leben.

Cappuccino, Pizza, Pasta, Gelato, Sonne und Kultur. Italien ist vielseitig und überzeugt in vielen Punkten.

Die Halbinsel Italien, aufgrund ihrer Form auch liebevoll „Der Stiefel“ genannt, ist ein beliebtes Reiseziel. Zu Italien gehören die Inseln Sizilien, Elba, Sardinien sowie ca. 70 weitere kleine Inseln. Das Land besteht zu 80 % aus Bergen und Hügeln und hat eine über 8.000 km lange Küste. Mit dieser Landesvielfalt spricht die Halbinsel fast alle Urlaubstypen an. Bergsteiger, Skifahrer, Strandurlauber und Kulturfreunde finden schnell Gefallen an dem Land.

Innerhalb der Hauptstadt befindet sich der kleinste Staat der Welt, der Vatikan. Der unabhängige Staat hat eine Fläche von 0,44 km² und ist eine absolute Wahlmonarchie des Papstes.

Die italienische Küche gehört weltweit zu den Beliebtesten und ist für jeden Besucher eine köstliche Reise in die Küche des Mittelmeeres. In Italien wird viel mit frischen Produkten und Fisch gekocht, aber auch das traditionelle Olivenöl darf nicht fehlen.



Fast alle Autobahnen in Italien sind mautpflichtig, Ausnahmen sind die A4 (zwischen Salerno und Reggio Calabria) sowie die Autobahnen auf den Inseln Sizilien und Sardinien. Die Mautkosten können stark variieren, sind aber mit Mautrechnern, die man im Internet findet, leicht zu kalkulieren. Bevor Sie auf eine kostenpflichtige Autobahn fahren, müssen Sie an einer Barriere einen Coupon ziehen. Diese Bezahlstationen sind unterteilt in: Barzahlung (weiße Schilder), Kreditkartenzahlung (blaue Schilder) und Zahlung mit dem Telepass (gelbe Schilder).

Die schnellste und einfachste Art, für Vielfahrer, ist wohl der TelePass. Mithilfe einer kleinen Box hinter der Windschutzscheibe werden dabei alle wichtigen Daten automatisch weitergeleitet – und lange Wartezeiten vermieden.



Besondere Geschwindigkeitskontrollen.

Außer den üblichen Geschwindigkeitskontrollen gibt es in Italien seit einiger Zeit noch das Kontrollsystem „Tutor“. Dieses kontrolliert durch aufeinanderfolgende Messungen die durchschnittliche Geschwindigkeit eines Fahrzeugs über eine längere Strecke hinweg. Mit großen Anzeigetafeln wird auf diese Kontrolle hingewiesen, die für noch mehr Sicherheit auf den Autobahnen sorgen soll.


Fakten über Italien.

  • Führerscheine, die in der EU ausgestellt wurden, sind in Italien gültig, bei anderen wird ein internationaler Führerschein benötigt.
  • Außerhalb von Ortschaften muss auch tagsüber mit Licht gefahren werden.
  • Die Fahrzeuge im Kreisverkehr müssen einfahrende Fahrzeuge vorlassen.
  • In Italien gibt es zwei Ampelphasen (die Ampel springt von Rot sofort auf Grün).
  • Vom 16. Mai bis zum 14. Oktober darf in Italien nur dann mit Winter- oder Ganzjahresreifen gefahren werden, wenn diese einen Geschwindigkeitsindex aufweisen, der mindestens dem in der Zulassungsbescheinigung festgesetzten Geschwindigkeitsindex entspricht.
  • In vielen italienischen Städten besteht eine sogenannte „zona traffico limitato“ (ZTL). Hier dürfen nur Fahrzeuge mit einer Sondergenehmigung einfahren.

Die Top 10 der italienischen Sehenswürdigkeiten.

Wenn Sie Ihre Tour durch Italien planen lohnt es sich auf jeden Fall an einer der vielen Sehenswürdigkeiten zu halten und sich diese anzuschauen. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten Italiens.

Kolosseum: Den Namen bekam das Kolosseum erst später aufgrund seiner Nachbarschaft mit der Kolossalsäule. Zu seiner Zeit war das Amphitheater das größte Gebäude. 523 n. Chr. fanden dort die letzten Kampfspiele statt. Unter anderem durch mehrere Erdbeben verfiel das Gebäude und bis heute ist nur noch die Nordseite der Fassade übrig. Heute gehört das Kolosseum zum Weltkulturerbe.
Kolosseum: Den Namen bekam das Kolosseum erst später aufgrund seiner Nachbarschaft mit der Kolossalsäule. Zu seiner Zeit war das Amphitheater das größte Gebäude. 523 n. Chr. fanden dort die letzten Kampfspiele statt. Unter anderem durch mehrere Erdbeben verfiel das Gebäude und bis heute ist nur noch die Nordseite der Fassade übrig. Heute gehört das Kolosseum zum Weltkulturerbe.
Sixtinische Kapelle: Nördlich vom Petersdom steht das größte Gesamtkunstwerk der westlichen Kultur, die Sixtinische Kapelle. Benannt wurde sie nach Papst Sixtus IV., der sie im Jahr 1475 erbauen ließ. Weltberühmt ist die Kapelle für die Gemälde von Michelangelo.
Sixtinische Kapelle: Nördlich vom Petersdom steht das größte Gesamtkunstwerk der westlichen Kultur, die Sixtinische Kapelle. Benannt wurde sie nach Papst Sixtus IV., der sie im Jahr 1475 erbauen ließ. Weltberühmt ist die Kapelle für die Gemälde von Michelangelo.
Leuchtturm von Genua: Eines der berühmtesten Wahrzeichen Genuas ist der Hafenleuchtturm mit einer Höhe von 117 m. Anfangs leuchtete der Turm den Seefahrern mit einem offenen Feuer den Weg, dies wurde aber über die Zeit optimiert. Heute hat der Leuchtturm eine Reichweite von 50 km. Zusammen mit dem Leuchtturm von Alexandria ist er einer der ältesten und höchsten Leuchttürme der Welt.
Leuchtturm von Genua: Eines der berühmtesten Wahrzeichen Genuas ist der Hafenleuchtturm mit einer Höhe von 117 m. Anfangs leuchtete der Turm den Seefahrern mit einem offenen Feuer den Weg, dies wurde aber über die Zeit optimiert. Heute hat der Leuchtturm eine Reichweite von 50 km. Zusammen mit dem Leuchtturm von Alexandria ist er einer der ältesten und höchsten Leuchttürme der Welt.
Markusdom Venedig: Mit unvergleichlichen Mosaiken auf einer Fläche von fast 4.000 m² besticht der Markusdom. Die Fertigstellung der Kunstwerke hat beinahe 600 Jahre gedauert. Vom Balkon aus hat man eine faszinierende Sicht auf den Markusplatz.
Markusdom Venedig: Mit unvergleichlichen Mosaiken auf einer Fläche von fast 4.000 m² besticht der Markusdom. Die Fertigstellung der Kunstwerke hat beinahe 600 Jahre gedauert. Vom Balkon aus hat man eine faszinierende Sicht auf den Markusplatz.
Arena von Verona: Die im Jahr 30 n. Chr. errichtete Arena ist das drittgrößte noch erhaltene antike Amphitheater. Noch heute finden hier regelmäßig Opern- und Ballettvorstellungen, aber auch Jazz- und Rockkonzerte statt.
Arena von Verona: Die im Jahr 30 n. Chr. errichtete Arena ist das drittgrößte noch erhaltene antike Amphitheater. Noch heute finden hier regelmäßig Opern- und Ballettvorstellungen, aber auch Jazz- und Rockkonzerte statt.
Pompeji: Durch einen Zufall wurde die Stadt Pompeji bei Ausgrabungen entdeckt. Im Jahr 79 n. Chr. wurde die Stadt, durch einen Ausbruch des Vesuvs, komplett verschüttet. Bis heute sind nur 2/3 der ganzen Stadt freigelegt. Durch eine dichte Ascheschicht wurde die Stadt quasi konserviert und kann bis heute besichtigt werden.
Pompeji: Durch einen Zufall wurde die Stadt Pompeji bei Ausgrabungen entdeckt. Im Jahr 79 n. Chr. wurde die Stadt, durch einen Ausbruch des Vesuvs, komplett verschüttet. Bis heute sind nur 2/3 der ganzen Stadt freigelegt. Durch eine dichte Ascheschicht wurde die Stadt quasi konserviert und kann bis heute besichtigt werden.
Basiliska von Aquileia: Die Hauptkirche der italienischen Stadt zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und besticht vor allem durch die faszinierenden Fußbodenmosaike.
Basiliska von Aquileia: Die Hauptkirche der italienischen Stadt zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und besticht vor allem durch die faszinierenden Fußbodenmosaike.
Mailänder Dom: Mit einer Gesamtfläche von ca. 11.700 m² gilt der Mailänder Dom als viertgrößte Kirche der Welt. Er hat die größten Kirchenfenster und auf den Spitzen befinden sich ca. 3.400 Statuen sowie eine Madonnenfigur.
Mailänder Dom: Mit einer Gesamtfläche von ca. 11.700 m² gilt der Mailänder Dom als viertgrößte Kirche der Welt. Er hat die größten Kirchenfenster und auf den Spitzen befinden sich ca. 3.400 Statuen sowie eine Madonnenfigur.
Teatro alla Scala: Das sehr bekannte Opernhaus wird auch Mailänder Scala genannt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude völlig zerstört, aber nach kurzer Zeit wieder aufgebaut. Das Innere wirkt heute sehr edel.
Teatro alla Scala: Das sehr bekannte Opernhaus wird auch Mailänder Scala genannt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude völlig zerstört, aber nach kurzer Zeit wieder aufgebaut. Das Innere wirkt heute sehr edel.
Schiefer Turm von Pisa: Und wenn er nicht umkippt, dann steht er noch lange schief. Eines der bekanntesten Wahrzeichen Italiens ist der schiefe Turm von Pisa, der aufgrund seiner starken Neigung nur in Etappen erbaut wurde. Bereits 1918 hatte der Turm eine Neigung von 510 cm.
Schiefer Turm von Pisa: Und wenn er nicht umkippt, dann steht er noch lange schief. Eines der bekanntesten Wahrzeichen Italiens ist der schiefe Turm von Pisa, der aufgrund seiner starken Neigung nur in Etappen erbaut wurde. Bereits 1918 hatte der Turm eine Neigung von 510 cm.