RoadEfficiency: Niedrige Gesamtkosten

Wirtschaft & Logistik

Neue Motoren und neuer Antriebsstrang senken Kosten.

Zentraler Baustein der Mercedes-Benz RoadEfficiency sind niedrige Kosten für die Kunden. So senkt der OM 470 der zweiten Generation in Verbindung mit Maßnahmen am Antriebsstrang den Verbrauch um bis zu fünf Prozent. Beim OM 471 der zweiten Generation sorgen diese Maßnahmen noch einmal für bis zu drei Prozent Reduzierung.


Kosten gesenkt, Sicherheit erhöht, Fahrzeugnutzung maximiert: Eine Reihe von verbesserten Produkten und innovativen Dienstleistungen wird auf der IAA 2016 erstmals vorgestellt. Zusammen bilden sie das neue RoadEfficiency-Konzept für Mercedes-Benz Trucks. Auf RoadStars präsentieren wir Ihnen die drei Bausteine Lowest Cost, höchstmögliche Sicherheit und Mercedes-Benz Uptime bei der Spedition Bay.


Lowest Cost: niedrige Kosten für den Kunden.

Wenn es um die Senkung des Kraftstoffverbrauchs geht, kämpfen die Entwickler von Mercedes-Benz Trucks seit Jahren um jeden Prozentpunkt. Und zwar erfolgreich: Mit der Einführung des aktuellen Actros konnte der Verbrauch bereits 2011 um bis zu fünf Prozent im Vergleich zum Vorgänger gesenkt werden. Als 2012 Predictive Powertrain Control eingeführt wurde, reduzierte sich der Verbrauch durch den Einsatz dieses intelligenten Tempomaten noch einmal um bis zu fünf Prozent. 2015 dann folgte die zweite Generation des Motors OM 471, die den Kraftstoffverbrauch des Actros zusätzlich um bis zu drei Prozent senkte.

Zur IAA 2016 sorgt jetzt ein ganzes Bündel an Detailverbesserungen im Actros für eine abermalige Minderung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu drei Prozent. Im Einzelnen: Predictive Powertrain Control, Getriebe, Lenkhelfpumpe, Lichtmaschine und Aerodynamik sind nun so optimiert, dass noch einmal deutlich weniger Kraftstoff verbraucht wird.


Der OM 470 zweite Generation spart bis zu fünf Prozent Sprit.

All diese Maßnahmen stehen auch bei Fahrzeugen mit einem OM 470 der zweiten Generation zur Verfügung. Folge: Bei Trucks mit diesem Aggregat konnte der Kraftstoffverbrauch sogar um bis zu fünf Prozent gesenkt werden.

Für die Kunden im Transportgewerbe zahlt sich der gezügelte Durst nach Diesel beim Actros in barer Münze aus, denn der größte Posten der Gesamtbetriebskosten eines Fernverkehrs-Lkw entfällt auf den Kraftstoff. Dennoch setzt Mercedes-Benz Trucks auch an anderen Stellschrauben an, um die Kosten weiter zu drücken und die Fahrzeugnutzung der Lkw zu maximieren. Dazu zählen Zuverlässigkeit und Qualität des Actros mit seinen langen Wartungsintervallen und hohen Restwerten ebenso wie ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen.

www.mercedes-benz.com/roadefficiency


Kosten senken – mit FleetBoard Einsatzanalyse.

Mit der FleetBoard Einsatzanalyse sind Fuhrparkmanager in der Lage herauszufinden, welcher Fahrer mit welchem Lkw wie fährt, und initiieren bei Bedarf Schulungsmaßnahmen zur Senkung des Verbrauchs und Reduzierung des Verschleißes. So zeigt die Einsatzanalyse zum Beispiel die Nutzungsintensität des vorausschauenden Tempomaten Predictive Powertrain Control an. In der Auswertung sieht der Fuhrparkleiter, ob der Fahrer ohne Tempomat, mit Limiter oder mit Predictive Powertrain Control fährt. Außerdem lassen sich die vom Fahrer definierten Geschwindigkeitstoleranzen im oberen und unteren Bereich analysieren, die sogenannten Hysteresewerte. Mit der optimalen Einstellung der Geschwindigkeitstoleranzen und dem Einsatz von Predictive Powertrain Control kann der Kraftstoffverbrauch noch weiter reduziert werden.

Der Fuhrparkmanager sieht anhand der Einsatzanalyse zudem, ob der Fahrer manuell oder mit Automatik fährt und ob er die Mercedes PowerShift Fahrmodi economy, power oder offroad aktiviert hat. Schließlich dokumentiert die Einsatzanalyse auch den AdBlue-Verbrauch, einen weiteren wichtigen Kostenfaktor im Straßengüterverkehr.

2 Kommentare

RoadStars Driver
Kürzlich hatte ich Gelegenheit eine (bekannte) Linientour mit einer aktuellen Actros-Sattelzugmaschine 1845 zu fahren (Erstzulassung März 2017). Dadurch bestehen gute Vergleichsmöglichkeiten zu zwei anderen Fahrzeugmarken (etwas stärkerer Motorisierung) mit denen die Linie auch gefahren wird. Zu meiner angenehmen Überraschung war es mit dem Actros möglich, die Verbrauchswerte der anderen Fahrzeug zu unterbieten, z.T. deutlich. Zu meiner Überraschung, weil ich mit früheren Actros-Sattelzugmaschinen (auch "MP4", MP3...) keine sehr überzeugenden Verbrauchswerte erzielen konnte. Auch die Fahrleistung dieses 1845 unterscheiden sich. Das Fahrzeug empfand ich als flinker als frühere Exemplare.
Falls die „2. Generation“ für diese Effekte verantwortlich ist, dann hätte sich wirklich etwas getan.
Anmerkungen: Ladungen und Wetterverhältnisse der Touren sind vergleichbar; Details der Antriebsstrangauslegung der Fahrzeuge kenne ich nicht

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RoadStars Driver
tolles auto
würde ich auch gerne fahrer
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